Das

Echo

der

Utopien

Ausstellung

Kunst ist immer politisch! Nur der Tanz nicht! Zu Unrecht steht der Tanz in dem Ruf, eine unpolitische Kunst zu sein, der reinen Form, oft sogar dem puren Vergnügen verpflichtet, ohne politischen Inhalt, ohne politische Aussagekraft. Das Tanzmuseum des Deutschen Tanzarchivs Köln macht sich auf die Suche …
… mit der Ausstellung „Das Echo der Utopien“ (verlängert bis 29.1.2017), die sich zur Aufgabe gemacht hat, den mannigfaltigen Spuren, Spielarten und Verbindungen von Tanz und Politik in Geschichte und Gegenwart nachzugehen. Und einem Rahmenprogramm, das das Thema „Tanz und Politik“ aktuell befragt. Tanz ist politisch. Allein mit seiner Körperlichkeit und seiner Ausdruckskraft ist er in der Lage, gesellschaftlich-moralische Ordnungen zu bestätigen oder sie nachhaltig infrage zu stellen. Allzu oft waren und sind es Verbote, die dem Einhalt gebieten können. Folgerichtig begegnen sich in der Ausstellung des Deutschen Tanzarchivs Köln u. a. Tanzverbote durch kirchliche und weltliche Obrigkeiten aus dem 16. sowie dem 21. Jahrhundert. Tanz kann Ausdruck politischen Engagements sein. Dies erfährt der Besucher zum Beispiel anhand filmischer Aufzeichnungen aktueller Formen öffentlicher Performances und Happenings aber auch anhand von Dokumenten über den Widerstand von Tanzkünstlern zur Zeit des Nationalsozialismus. Eine Vielzahl von Assoziationen, Aspekten und Fragen eröffnet die aus über 150 Exponaten montageartig zusammengesetzte Ausstellung, die sich aus den reichhaltigen Beständen des Deutschen Tanzarchivs Köln speist. En passant stellt sie dem Betrachter dabei auch die Frage nach den Chancen und den Orten von künstlerischen, sozialen und politischen Utopien in unserer Zeit.

News

„Made in Bangladesh“, Helena Waldmanns packendes Stück über die Arbeitsbedingungen in der Textilindustrie wurde für den Deutschen Theaterpreis DER FAUST 2015 in der Kategorie „Choreographie“ nominiert. Die Verleihung findet am Samstag, 14. November im Staatstheater Saarbrücken statt.
Am Sonntag, 18. Oktober 2015, um 16 Uhr ist Helena Waldmann zu Gast im Tanzmuseum und berichtet im Gespräch mit Thomas Thorausch und Heike Lehmke über ihre Arbeit.
Am Tag nach dem Gespräch gastiert die Compagnie von Helena Waldmann mit dem Stück „Made in Bangladesh“ in Leverkusen. Infos zum Gastspiel in Leverkusen finden Sie hier.

Als Mose aber nahe zum Lager kam und das Kalb und das Tanzen sah, entbrannte sein Zorn und er warf die Tafeln aus der Hand und zerbrach sie unten am Berge und nahm das Kalb, das sie gemacht hatten, und ließ es im Feuer zerschmelzen …

Die Bibel nach Martin Luther – 2. Buch Mose

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„Inmitten der Blöße auf einem Stein, einem Altar-Sockel stand es, ein Bild, ein Machwerk, ein Götzenunfug, ein güldenes Kalb. Es war kein Kalb, es war ein Stier, der richtige, ordinäre Fruchtbarkeitsstier der Völker der Welt. Ein Kalb heißt es nur, weil es nicht mehr als mäßig groß war, eher klein, auch missgegossen und lächerlich gestaltet, ein ungeschickter Gräuel, aber als Stier allerdings nur allzu gut zu erkennen. Um das Machwerk herum ging ein vielfacher Ringelreihen, wohl ein Dutzend Kreise, von Männern und Weibern Hand in Hand, zu Cymbelgeläut und Paukenknall, die Köpfe verdrehten Auges im Nacken, die Knie zum Kinn geschleudert, mit Kreischen, Röhren und krasser Huldigung der Gebärden. Verschieden herum ging es, ein Schandringel immer nach rechts, der andere nach links; im Innern aber des Wirbels, vorm Kalbe, sah man Aaron hopsen, in dem langen Ärmelkleid, das er als Verweser der Stiftshütte trug, und das er hoch gerafft hatte, damit er seine langen, haarigen Beine schleudern könnte. Und Mirjam paukte den Weibern vor.“ aus „Das Gesetz“, von Thomas Mann im Frühjahr 1943 als Auftragsarbeit verfasst

Tanzen verboten

Kein Tanz am Karfreitag! Mitglieder hessischer Piratenpartei sind im Kampf gegen das Feiertags-Tanzverbot vor dem Bundesverfassungsgericht gescheitert.

Kölner Stadt-Anzeiger 7./8. April 2012

Immer wieder geriet der Tanz im Laufe seiner Geschichte in Konflikt mit der Politik und der Macht. Tanzverbote waren die Folge und wurden sowohl durch weltliche als auch kirchliche Obrigkeiten ausgesprochen. Vielfältig und zahlreich waren auch die Warnungen vor den schädlichen Wirkungen des Tanzens für Geist und Seele. Tanzverbote gibt es auch heute noch: So untersagt das Feiertagsgesetz Nordrhein-Westfalen u. a. öffentliche Tanzveranstaltungen sowie tänzerische Darbietungen an den sogenannten „stillen christlichen Feiertagen“ – dem Abend des Gründonnerstag, am Karfreitag sowie an den Totengedenktagen im November. Doch dagegen regt sich Widerstand.

„We are one – One Billion Rising: Buthan”
2013, 4 Minuten
Das goldene Kalb. Objekt aus Papier. Traudel Stahl, 2015
Weltweit engagieren sich Frauen und Männer für ein Ende der Gewalt gegen Frauen und Mädchen und für Gleichstellung. Einmal im Jahr wird dieser Protest öffentlich – mit Tanz- und Kunstaktionen auf der ganzen Welt.

Im Gleichschritt

Massenchoreographie während der Feierlichkeiten aus Anlass der Olympischen Sommerspiele in Berlin 1936

Olympia Ehrenzeichen 2. Klasse des Deutschen Reichs, verliehen an Mary Wigman, 1937
Briefmarke aus dem Jahr 1986 zu Ehren der Tänzerin Mary Wigmann

Insofern ist auch der Staatsmann künstlerischer Mensch, als er der rohen Masse, die ohne ihn rohe Masse bleiben würde, nun die Gestalt, die Form, die Organisation, das Tempo, den Rhythmus gibt und sie nun in den Dienst seiner künstlerischen, historischen Ideen stellt.

Reichspropagandaminister Joseph Goebbels am 10. Juni 1933

Tanzen im Dienst von Politik, Macht und Staat. Tanzen im Dienst des Volkes. Das war für Tänzer und Tänzerinnen Anerkennung und Herausforderung zugleich. In manchen politischen Systemen war es eine Pflicht, der man sich nicht entziehen wollte oder konnte. Tanz und Tänzer wurden so zum Werkzeug politischer und ideologischer Erziehung und Manipulation. Und manch ein Politiker empfand sich dabei gar als Choreograph.
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Allen Spiels heil’ger Sinn: Vaterlandes Hochgewinn. Vaterlandes höchst Gebot, in der Not: Opfertod!

Auszug aus dem Weihespiel „Olympische Jugend“, 1936

Harald Kreutzberg erhielt 1936 den Auftrag, anlässlich der Eröffnungsfeierlichkeiten der Olympischen Spiele in Berlin, einen Waffentanz für das Festspiel „Olympische Jugend“ zu choreographieren. Die Gesamtregie des Festspiels lag in den Händen von Hanns Niedecken-Gebhard. Als Tänzerinnen und Choreographinnen wurden neben Harald Kreutzberg Mary Wigman und Gret Palucca engagiert. In seinen unveröffentlichten, um 1964 verfassten Memoiren erinnert sich Harald Kreutzberg: „Ich hatte meine Mitwirkung zugesagt, denn alles erschien mir wirklich ‚völkerversöhnend‘, und ich war besonders froh, dass Mary Wigman auch mitwirkte. Da standen wir dann also morgens in der unendlich scheinenden Weite des leeren Stadions. Wir kamen uns, trotz Riesengruppen, die wir anführten, verloren vor …“ Die Eröffnung war dann wirklich dies Imposante und Völkerversöhnende, als alle Nationen einmarschierten und am Abend die leuchtenden Finger der rund um das Stadion aufgestellten Scheinwerfer sich in einem Punkt hoch oben am dunklen Nachhimmel trafen, wie die Pfeiler eines riesigen Domes, in dem alle Menschen vereinigt schienen.

Nur geträumt

Über den Trümmern einer kranken Zeit hatten sich zusammengefunden die Bewegung und der Geist, ohne Zwischentritt.

Gottfried Benn, 1916

Zwei Blätter aus der Bewegungsnotation des Tanzstückes  „Erweckung der Massen“ von Vera Skoronel

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Vera Skoronel (1906–1932) Wohl bei keiner Tänzerin der 1920er Jahre verbanden sich das instinktive Erfassen zeitgenössischer Kunst- und Denkströmungen und die Suche nach eigenen Ausdrucksformen derart intensiv wie bei Vera Skoronel. Dies hinderte sie nicht daran, sich passioniert auch für ein gemeinsames Engagement für den Tanz über ästhetische und politische Differenzen hinweg einzusetzen: ‚Tänzer verbindet euch! Die Menschen tun es um politischer und religiöser Ideen willen in vorbildlicher Weise – ist denn der Tanz nicht Idee genug, ist es diese göttliche Kunst nicht wert, dass man sie der Menschheit näher bringt, sie durchsetzt!‘ 1932 starb Vera Skoronel im Alter von nur 25 Jahren.
Utopisches Denken und Rebellion gegen überkommene Formen, Strukturen und Regeln – im Leben wie in der Kunst – waren zu allen Zeiten das Vorrecht der Jugend. Immer wieder fanden die Kunst – und damit auch der Tanz – und das Leben dabei zu einem kreativen Miteinander. Sehnsucht und Suche nach neuen tänzerischen Ausdrucksformen verbanden sich mit dem Wunsch nach einer ganzheitlichen Veränderung des Lebens durch Tanz, Bewegung und Freiheit. Nirgendwo ist der Verlust der Einheit von Mensch und Natur spürbarer als in den Metropolen und ihren allein den Bedürfnissen der industriellen Produktion verpflichteten Lebens- und Arbeitsrhythmen. Die Ausgeglichenheit von Körper, Seele und Geist wird hier zu einem politischen Wert, für den es sich zu arbeiten und zu kämpfen lohnt. Fernab in der freien Natur, aber zunehmend auch in den Großstädten, entstehen in Folge Zentren, in denen gemeinschaftsbildende Formen von Tanz und Bewegung erfunden, erprobt und gelebt werden.

Im Gegenwind

Die Tänzerin Oda Schottmüller
Foto und Montage von Siegfried Enkelmann, 1947
© VG Bild-Kunst, Bonn 2015

 

Sterbeurkunde von Oda Schottmüller und einer aus Brotteig modellierten Katze mit weiblichem Busen.

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Oda Schottmüller (1905–1943) ‚Das gegen Oda Schottmüller durch den 2. Senat des Reichskriegsgerichts am 26. 1. 1943 verhängte Todesurteil ist am 5.8.1943 im Strafgefängnis Plötzensee vollstreckt worden.‘ Unter dem Fallbeil starb eine leidenschaftliche Künstlerin – Tänzerin und Bildhauerin. Begeistert von der Vielfalt des Tanzes im Berlin der 1920er Jahre entwickelte Oda Schottmüller erste eigene Tänze, die durch die Verwendung selbstgefertigter expressiver Masken und Kostüme Aufmerksamkeit bei Publikum und Kritik erregten. Ihr Kontakt mit dem Freundes- und Widerstandskreis um Harro Schulze-Boysen und ihre Sympathie mit Aktionen des Kreises gegen das nationalsozialistische Regime wurden ihr zum Verhängnis.

Zur Abbildung mit Sterbeurkunde: Die kleine Katze stellt die letzte künstlerische Arbeit von Oda Schottmüller dar. Sie hat diese im Gefängnis gefertigt und – ebenso mehrere Kassiber – durch eine wohlmeinende Aufseherin ihrer ebenfalls inhaftierten Freundin Ina Lautenschläger („geliebtes Katzentier“ laut Kassiber) zukommen lassen.

Tanz ist politisch. Mit seiner Körperlichkeit und seiner Ausdruckskraft ist er in der Lage, gesellschaftlich-moralische Ordnungen zu bestätigen oder sie nachhaltig infrage zu stellen. Tanz kann aber auch Ausdruck politischen und sozialen Engagements sein. Tänzer und Choreographen engagieren sich mit ihrer Kunst auch im Widerstand gegen Diktaturen und Unrechtsregime. Zuweilen bezahlen sie dafür mit dem Verlust ihrer Heimat und lebenslangem Exil. Manchmal kostet es das Leben.

Wir werden noch tanzen,
wenn an Voscherau schon keiner mehr denkt!

Graffiti an der Hauswand eines besetzten Hauses in der Hamburger Hafenstraße in den 1980er Jahren

Das Echo der Utopien

Installation in der Ausstellung auf Basis des Gemäldes "Das Eismeer" (1823/24), von Caspar David Friedrich
Deutsches Tanzarchiv Köln

Team und Unterstützer

Kuratoren der Ausstellung:

Thomas Thorausch

Klaus-Jürgen Sembach

Technik:

Ralf Baader

Ruth Sandhagen

Rahmenprogramm:

Thomas Thorausch

Bettina Grossberg

Christiane Hartter

Filmprogramme:

Christiane Hartter

Kommunikation:

Tanja Brunner

Ralf Convents

Die Ausstellung und die Veranstaltungen des Rahmenprogramms werden von den Freunden der Tanzkunst am Deutschen Tanzarchiv Köln e.V. unterstützt.

Impressum
Angaben gem. § 5 TMG; § 55 RstV

Deutsches Tanzarchiv Köln / SK Stiftung Kultur

Im Mediapark 7, 50670 Köln

Telefon: 0221-88895 400  |  Telefax: 0221-88895 401

E-Mail: tanzarchiv@sk-kultur.de  |  Web: www.sk-kultur.de/tanz

Die SK Stiftung Kultur der Sparkasse KölnBonn ist eine rechtsfähige Stiftung des privaten Rechts im Sinne von Abschnitt 1 des Stiftungsgesetzes für das Land Nordrhein-Westfalen mit Sitz in Köln.

Die SK Stiftung Kultur der Sparkasse KölnBonn wird vertreten durch den Vorstand:

Artur Grzesiek (Vorsitzender), Martin Börschel, Susanne Laugwitz-Aulbach, Dr. Joachim Schmalzl

Geschäftsführung der SK Stiftung Kultur:

Prof. Hans-Georg Bögner

Leitung Deutsches Tanzarchiv Köln:

Prof. Dr. Frank-Manuel Peter

Vorsitzender des Kuratoriums:

Dr. Hans-Jürgen Baedeker

Zuständige Aufsichtsbehörde:

Bezirksregierung Köln, Zeughausstraße 2-10, 50667 Köln

Steuernummer: 215/58780166  |  Umsatzsteuer-ID-Nr: DE284917647

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